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„Ausbildung.Plus“ vertritt Landkreis Cloppenburg als ausgewähltes Best Practice Beispiel auf der Projektmesse Ländliche Räume Niedersachsen in Hannover

„Ausbildung.Plus“ vertritt Landkreis Cloppenburg als ausgewähltes Best Practice Beispiel auf der Projektmesse Ländliche Räume Niedersachsen in Hannover

Überall in Niedersachsen entwickeln Kommunen, Vereine und Initiativen Lösungen für Probleme vor Ort. Das Projektnetzwerk Ländliche Räume sammelt und dokumentiert diese guten Beispiele. Auf der Projektmesse am 21.11.2018 in Hannover hatten über 60 ausgewählte Projektträger die Gelegenheit, das besondere ihres Projektes zur Lösung eines örtlichen Problems vorzustellen. Die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Birgit Honé unterstrich in der Eröffnungsrede, dass die ausgewählten Projekte die Innovationsfreude des ländlichen Raumes für gute Lösungsansätze zeige. Im Bereich „Bildung und Kultur“ repräsentiert das Projekt „Ausbildung.Plus“ einen Lösungsansatz, wie Unternehmen, die bereit sind, Verantwortung in der Ausbildung zu übernehmen, durch eine attraktive Verbundausbildung von dualer Erstausbildung und direkt anschließender Weiterbildung junge qualifizierte Fachkräfte im kaufmännischen Bereich aus der Region für ihre Unternehmen zu gewinnen. Die Projektmesse bot die Gelegenheit, diese Idee zahlreichen anderen Projektträgern und Besuchern zu repräsentieren und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Werner von der Heide von der BBS am Museumsdorf und Lars Eilers als Teilnehmer des Projektes von der Graepel AG Löningen beantworteten die Fragen der Interessenten zum Projekt.

Das Projekt Ausbildung.Plus umfasst 4 Jahre und besteht aus der regulären kaufmännischen Erstausbildung, verkürzt auf 2,5 Jahre, mit direkt anschließender Weiterbildung zum Geprüften Wirtschaftsfachwirt, der Ausbildereignungsprüfung und einem Auslandspraktikum. Für die Weiterbildung werden die Teilnehmer von den Unternehmen für den Unterricht, der in der Außenstelle der BBS a.M. in Löningen stattfindet, freigestellt und sie tragen auch die Kosten der Weiterbildung.